Santokumesser

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Modern ausgestattete Küche

Produktinfo: Santokumesser

Santokumesser sind ursprünglich japanische Messer, die heute weltweit in vielen Küchen als Universalmesser ihren Dienst tun. Sie sind sehr ergonomisch und haben eine spezielle Klingenform: Der Klingenrücken läuft an der Oberkante stumpf aus. Kante und Griff verlaufen in einer Linie und die Klinge ist deutlich breiter als der Griff. Beim Schneiden haben darum die Finger viel Platz, was das Schneiden in einer flüssigen Wiegebewegung begünstigt.

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Santokumesser

  • Für Kräuter, Fisch, Fleisch, Gemüse und fast alles andere Schnittgut, das beim Kochen anfällt
  • Santokumesser können Griffe aus Holz, Bambus, Knochen oder Kunststoff haben
  • Viele Klingenlängen sind verfügbar; universell einsetzbar sind rund 18 cm
  • Zum Schleifen sind spezielle Messerschleifer notwendig – oder du lernst den Umgang mit einem Wetzstahl
  • Die Klinge dieser asiatischen Messer sind aus verschiedenen Stahlsorten wie Edelstahl rostfrei oder Damaszener Stahl (Damaststahl); seltener aus Keramik
  • Der Schliff erfolgt meist mit einem Winkel von 15 Grad – das ist weniger als bei europäischen Messern

Santokumesser: die 3 Tugenden

Gute Santokumesser erlauben mit ihrer speziellen Klingenform ein scharfes, zügiges und angenehmes Arbeiten in der Küche. Für viele Nutzer*innen sind das vermutlich die drei wichtigsten Eigenschaften dieser vielseitigen Messer – und im Japanischen bedeutet Santoku tatsächlich „3 Tugenden“. Nicht nur Profis, sondern auch Hobbyköche und -köchinnen lieben das elegante Arbeiten mit geringem Kraftaufwand. Aus vielen Küchen ist mindestens ein hochwertiges, ästhetisches Santokumesser nicht mehr wegzudenken.

So schneidest du richtig mit dem asiatischen Kochmesser

Die Schnitttechnik ist etwas anders, als wir es sonst gewohnt sind: Das Prinzip beruht eher auf Druck und Schub statt auf Zug. Die Schneide ist über das gesamte Messer gleich hoch und wackelt dadurch weniger im Gebrauch als beim herkömmlichen Messer. Der so genannte pinch grip oder Kneifgriff ermöglicht eine einfache, typische Schneidetechnik für diesen Messertyp: Du hältst dabei die Klinge am Übergang zum Griff mit Daumen und Zeigefinger und hebst es nach jedem Schnitt etwas an. Entsprechende Videos können dir zeigen, wie das genau funktioniert. Etwas Übung lohnt sich, denn die Schneidetechnik ist sehr effizient.

Beliebte Marken

Santokumesser sind schon lange keine Exoten mehr. Und so haben sich bekannte Hersteller daran gemacht, eine breite Auswahl anzubieten. Zwilling, WMF, Victorinox und viele andere Labels haben Santokus im Programm. Spezielle Messershops oder Shops für Kochuntensilien führen auch japanische Originale in allen Preisklassen.

Extra scharf – bei richtiger Pflege dauerhaft

Der so genannte Kullenschliff ist bei diesem breiten und sehr dünnen Messer sehr häufig anzutreffen. Durch die Vertiefungen an der Flanke kannst du sehr fein schneiden, ohne dass die Zutaten haften bleiben. Durch die generell sehr dünne Schnittfläche werden nicht gequetscht und jeder Schnitt ist glatt.

Ein gut geschliffenes Santoku ist ein langlebiger Allrounder.

  • Schneide mit ihm stets auf einer geeigneten Unterlage, etwa einem Holzbrett.
  • Spül das Messer nach jedem Gebrauch zunächst unter fließendem Wasser ab. Danach trocknest du es sorgfältig.
  • Gib es optimalerweise nicht lose in die Besteckschublade, sondern sichere ihm einen Einzelplatz im Messerblock oder an der Magnetleiste.