DAC intégré und Réglage de tonalité 08717755775696 Den Connect:Amp nach mehr als zehn Jahren Einsatz abzulösen, bedeutet, ein Produkt zu übernehmen, das Installateure und Multiroom-Enthusiasten seit 2005 vorbehaltlos angenommen haben. Sonos hat die Formel von Grund auf neu gedacht: völlig neues kompaktes Gehäuse, mehr als verdoppelte Leistung (125 W pro Kanal statt zuvor 55 W), HDMI-ARC-Eingang für den Fernseher und vollständige Netzwerkintegration. Der Amp ist ein Stereo-Verstärker der Klasse D, der jedes Paar passiver Lautsprecher in ein Glied des Sonos-Ökosystems verwandelt. Der Amp präsentiert sich in Form eines mattschwarzen Blocks mit 217 x 217 x 64 mm bei 2,1 kg. Das ist deutlich kompakter und leichter als die meisten herkömmlichen Vollverstärker. Das Gehäuse passt in ein Standard-Audio-Rack (zwei Amp nebeneinander in 2 HE, vier in 3 HE), lässt sich mit einer optionalen Halterung an der Wand befestigen oder auf einem Möbelstück in der Nähe des Fernsehers platzieren. Das Wärmemanagement basiert auf einem passiven Kühlkörper, der in die obere Abdeckung integriert ist, wo ein belüfteter Kreis Luft vom erhöhten Sockel ansaugt und nach oben ausstößt. Kein Lüfter, also keine mechanischen Geräusche. Sonos empfiehlt, rund um das Gerät mindestens 7,5 cm Freiraum zu lassen, um eine ausreichende Luftzirkulation sicherzustellen. An der Vorderseite steuern drei kapazitive Touch-Zonen die Lautstärke, Wiedergabe/Pause und den Titelwechsel. Eine LED-Anzeige informiert über den Gerätestatus und die Stummschaltung. Die Verstärkerstufe der Klasse D liefert 125 W pro Kanal an 8 Ohm (0,1 % Gesamtklirrfaktor). Die minimal akzeptierte Impedanz beträgt 4 Ohm, was den Einsatz mit zwei Paar 8-Ohm-Lautsprechern ermöglicht, die parallel verkabelt sind (eine gängige Konfiguration bei Einbaubeschallung oder im Außenbereich). Sonos empfiehlt in diesem Fall Lautsprecher, die mindestens 200 W an 4 Ohm vertragen. Diese Leistungsreserve sorgt dafür, dass sich der Amp sowohl mit Regallautsprechern als auch mit Standlautsprechern im Wohnzimmer wohlfühlt. Der frühere Connect:Amp, begrenzt auf 55 W, zwang dazu, seine Lautsprecher mit mehr Vorsicht auszuwählen. Hier ist die Reserve für die meisten Heimkonfigurationen komfortabel. Der integrierte Digital-Analog-Wandler verarbeitet die digitalen Datenströme aus dem Netzwerk oder vom HDMI-Eingang direkt, ohne zwischengeschaltete Analogwandlung. Für analoge Quellen (Plattenspieler mit externem Phono-Vorverstärker, CD-Player) übernimmt der RCA-Eingang. Die Rückseite kommt direkt zur Sache. Ein HDMI-ARC-Eingang verbindet den Fernseher und übernimmt das Audiosignal von Programmen, Spielkonsolen oder Blu-ray-Playern, die mit dem Fernseher verbunden sind. Ein Stereo-RCA-Eingang nimmt eine analoge Quelle auf. Ein RCA-Subwoofer-Ausgang mit automatischer Erkennung verfügt über eine über die Sonos-App einstellbare Trennfrequenz zwischen 50 und 110 Hz. Die Lautsprecheranschlüsse verwenden proprietäre Sonos-Bananenstecker, die paarweise im Lieferumfang enthalten sind. Es handelt sich um Schraubanschlüsse, die mit Standard-Lautsprecherkabel kompatibel sind und auch Bananenstecker mit gängigem Durchmesser aufnehmen. Zwei 10/100-Ethernet-Ports ermöglichen eine kabelgebundene Verbindung mit dem Heimnetzwerk. Der zweite Port kann dazu dienen, ein weiteres Sonos-Gerät in Kaskade anzuschließen. WLAN funktioniert mit 802.11 b/g/n im 2,4-GHz-Band. Das Fehlen von 5-GHz-WLAN ist eine bekannte Einschränkung, doch Sonos bevorzugt seit jeher die Stabilität des SonosNet-Netzwerks auf 2,4 GHz, und die Ethernet-Verbindung bleibt für Umgebungen verfügbar, in denen Funk problematisch ist. Wichtig zu beachten: Es gibt kein Bluetooth. Das ist eine bewusste Entscheidung von Sonos, das WLAN wegen der Übertragungsqualität und der Multiroom-Synchronisierung bevorzugt. Ein externer Bluetooth-Empfänger, der an den RCA-Eingang angeschlossen wird, umgeht diese Einschränkung bei Bedarf. Die Sonos-App bündelt den Zugriff auf mehr als hundert Streaming...